Backpacking Trip

Auf ins Outback

Dieser Artikel wurde am 17. März 2009 in Australien geschrieben.

Irgendwie zieht uns der Regen hinterher. Tag Zwei in Adelaide und es regnet in Strömen :-( Eigentlich wollten wir nach Kangaroo Island, eine Insel voll mit atemberaubender Natur, Pinguinen, Koalas und spannendem Wildlife. Doch bei Regen wollen wir uns das nicht antun. Zu schade, denn wir haben von vielen Leuten gehört, dass Kangaroo Island eines der Highlights ihrer Tour war. Cody hat leider nur noch bis Ende März bevor es für ihn weiter nach Thailand, Afrika und dann Europa geht. Da wir beide die Sonne ersehnen und noch zusammen nach Alice Springs wollen, packen wir „die Koffer“ und springen ins Auto.

Wir werden über den Flinders Range Nationalpark nach Coober Pedy fahren und anschließend den berühmten Oodnadatta Track nach Alice Springs folgen. Da wir den Highway meiden und in der Wildness campen, werden wir wohl selten UMTS haben, um ins Internet zu kommen. Trotzdem probiere ich, euch up to date zu halten. Nun kann das Abenteuer starten :-) Wir haben 50l Wasser, zwei Ersatzreifen und genug zu essen, also macht euch keine Sorgen…

      

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Kategorie: Australien

Strandvilla und Hilton Hotel

Dieser Artikel wurde am 14. März 2009 in Australien geschrieben.

Nach einem leckeren Frühstück mit frischen Früchten sprangen wir erneut in den Ozean. Einfach nur super. Das Meer ist immer wieder ein Traum. Anschließend stand ein volles Programm auf der Liste. Zuerst muss ich Teile für mein Auto abholen, dann treffen wir ein paar Couchsurfer, bei denen wir eventuell kostenlos übernachten können. Anschließend geht es dann zu einem Australier, der uns helfen wird mein Auto zu reparieren. Neben der Aufhängung vom Stabilisator (die ich selber repariere) verlieren wir Öl am hinteren Differenzial. Als ich dieses zum ersten Mal sah, dachte ich wir hätten irgendwo bei Off-Road fahren aufgesetzt und nun ein Loch im Diff. Laut Werkstattcheck ist es jedoch nur die Dichtung. Im Outerlimits 4×4 Forum habe ich (gegen ein paar Bier) erneut Hilfe gefunden.

Grant ist Automechaniker und lebt in einer Vorstadt von Adelaide. Da er einen schweren Autounfall hatte, kann er körperlich nicht mehr voll arbeiten und so erklärt er uns genau, was wir zu tun haben. Mit seiner Hilfe trennen wir die Kardanwelle vom Differenzial und können die Dichtung wechseln. Hoffentlich löst dass das Problem. Ohne Öl im Diff in der Wüste könnte etwas problematisch werden…



Nach getaner Arbeit gab es dann das wohl verdiente kalte Bier. Zusammen mit seiner Frau sitzen wir im Garten und genießen das kühle Blond. Beide sind super nett und so nehmen wir gerne die Einladung an, mit ihnen Abendbrot zu essen. Es gab Fish & Chips und dazu wurden Fotoalben, Karten und Bücher hervor geholt und unser weiterer Trip besprochen. Eigentlich dachten Cody und ich, dass zwischen Adelaide und dem Red Center (Alice Springs) nur tote und langweilige Wüste ist. Da haben wir aber weit daneben gelegen. Für die Tour kann man locker einen Monat einplanen, wenn man den möchte. Es gibt so viel zu sehen – wow. Dank 4WD haben wir erneut einen großen Vorteil. Den Highway werden wir kaum sehen. Wir werden wohl fast die ganze Zeit auf Schotterpisten und über 4WD-Tracks reisen.

Bevor wir den Wagen reparierten, haben wir ein paar Australische Studenten aus einer großen WG getroffen. Nicht ganz unsere Wellenlänge, aber für zwei Nächte halten wir es schon zusammen aus. Wenig später dann per SMS eine freudige Nachricht: Die Nacht werden wir nicht in der WG, sondern in einer Strandvilla mit acht Schlafzimmern verbringen. Na wenn das kein Luxus ist. Und alles für umsonst! Die Großeltern sind im Urlaub und dank dem richtigen Schlüssel, wird die WG für eine Nacht an den Strand ziehen :-) So lässt es sich leben. Leider waren wir beide zu blöd, ein Foto zu machen. Aber ich kann sagen, das war schon was feines!

Am nächsten Morgen wollten wir ins Wasser, doch leider ist die Temperatur von 38 Grad (Vortag) auf 22 Grad gefallen und der Wind weht wie verrückt. Doch auch dafür gibt es eine Lösung: Wir fahren ins Hilton Hotel. Irgendwer zaubert die passende Keycard hervor und wir haben Zugriff auf die komplette Sauna, Spa und Fitnesslandschaft. So lässt es sich auch aushalten :-)

      

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Kategorie: Australien

38 Grad und Wasser

Dieser Artikel wurde am 14. März 2009 in Australien geschrieben.

Nach Seen ohne Wasser, dem Meer im strömenden Regen und bewölkten Sonnenaufgängen wurde es endlich wieder Zeit, ins Wasser zu springen und mit den Wellen zu spielen. Wir überquerten die Grenze zwischen Victoria und South Australia und fuhren Richtung Adelaide. Doch dank dem genialen Wetter war das erste Ziel der Coorong Nationalpark, der im Lonely Planet angepriesen wurde, dass uns das Wasser im Mund zusammen floss. Tolle Strände, Pelikane und Strände, an denen wir mit dem 4WD fahren dürfen. Besser geht es kaum.

Im Visitor Center dann Ernüchterung: Die innere Seite des Parks ist von Seen umgeben, diese sind wegen dem geringen Wasserspiegel aber nicht geeignet zum Schwimmen. Die Seite am Meer ist viel zu gefährlich zum Schwimmen und nur zum Angeln geeignet. Na super. Wenigstens die Pelikane wollten wir sehen und so verbrachten wir zwei Stunden auf der Suche, bevor wir in der letzten Ecke dann endlich welche gefunden haben.



Leider war der ganze Tag für die Autofahrt und den Park drauf gegangen. Erst gegen Sieben Uhr Abends erreichten wir die Strände von Adelaide (hier darf man schwimmen). Es gibt leider weit und breit keine günstigen, geschweige denn kostenlosen Campingplätze. Also ab an den Ozean zu einem Caravanpark. Dann der Schock: $40 die Nacht! Spinnen ja wohl die Australier. OK, ist ein BIG4 Caravanpark. Luxus pur (für Campingverhältnisse) mit Pool, Palmen und allem drum und dran. Aber für den Preis können wir ja fast in ein Motel. Auf dem Parkplatz sehe ich ein französisches Pärchen in einem alten Bulli, die ebenfalls über den Preis diskutieren (jedenfalls sehen sie nicht glücklich aus). Mir kommt eine Idee und die erneute Nachfrage bestätigt meine Vermutung. Die $40 sind pro Zeltplatz, egal ob mit zwei Autos und vier Leuten oder alleine. Komisches Geschäftsmodell. Aber kann uns recht sein. Der Platz ist auch so groß, dass wir uns mit den Franzosen nicht zu nahe kommen :-)

Schnell in die Badehose, die Düne überquert und ab ins Wasser. Wow. Das habe ich vermisst. Die Temperatur ist super. Die Wellen machen Spaß und wir fühlen uns großartig. Das ist ein toller Abschluss für einen mehr oder weniger enttäuschenden Tag.

Tour: Ngallo – Adelaide
Übernachtung: BIG4 Camping Adelaide

      

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Kategorie: Australien

Pink Lakes im Murray-Sunset Nationalpark

Dieser Artikel wurde am 12. März 2009 in Australien geschrieben.

Was macht man, wenn der Regen naht? Ein Dach suchen. Das hatten wir dann auch gestern Abend schnell gemacht. (Direkt neben den kostenlosen BBQs.) Da wir alleine auf dem Campingplatz waren, störte es auch niemanden. Zu unserem Glück, denn nachts gewitterte es ordentlich. Unser Zelt blieb aber trocken :-)



Für heute standen die Pink Lakes im Murray-Sunset Nationalpark auf dem Programm. Beide Namen klingen viel versprechend und die Beschreibung im Lonely Planet als auch in dem 4WD-Buch klingen ebenso spannend. Also nichts wie hin. Zuerst mussten wir jedoch langweilige und öde Gegenden durchfahren, bevor wir unser Ziel erreichten. Dann die nächste Enttäuschung: Die Seen sind ausgetrocknet und wir finden nur Salzseen vor. Allerdings kommt die pinke Farbe durch Algen im Salz und somit können wir erahnen, wie das ganze mit Wasser wirkt.



Unser 4WD-Buch sprach von Sanddünen und da die Seen oberhalb vom Big Desert Nationalpark liegen, haben wir sehr viel Sand (und wenig Gebüsch) erwartet. Stattdessen auch hier eher langweilige Landschaft. Der Sand war nicht sehr tief und wir blieben nicht mal annähernd stecken. Fast die ganze Zeit konnten wir mit über 60km/h über sie Straße fegen. Das war jedoch eher langweilig und nun mal nicht das, was wir wollten.



Wir kürzten die Tour ab. Der ganze Nationalpark war voll mit super nervigen Fliegen. Diese sitzen auch mal gerne im Ohr, erkunden die Nase oder probieren, sich zwischen Gesicht und Sonnenbrille auszuruhen. Zu jeder Zeit hat man mindestens zehn Fliegen um sich. Das nervt gewaltig und wir können uns nicht vorstellen, die Nacht hier zu verbringen. Dank unserem ausführlichen Campingbuch (mit kostenlosen und günstigen Plätzen), finden wir einen schönen Platz abseits der Straße im Mitten vom Nichts. Kostenlos und erneut alleine. Weit Abseits von der nächsten Stadt. Doch zu meiner Überraschung mit UMTS :-) Das ist auch gut so, denn plötzlich sehe ich, dass die eine Seite vom Stabilisator (am Auto) gebrochen ist. Eine kurze Nachfrage im Forum ergibt aber, dass wir trotzdem sicher damit weiter fahren können. Puh. Die Ersatzteile werden am nächsten Morgen bestellt und ich werde selber basteln :-)

Tour: Brim – Pink Lakes (Murray-Sunset Nationalpark) – Ngallo (kurz vor South Australia)
Übernachtung: Ngallo Campside

      

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Kategorie: Australien

The Grampians 4WD

Dieser Artikel wurde am 12. März 2009 in Australien geschrieben.

Am Montag hieß es Abschied nehmen. Für Danny ging es mit dem Bus Richtung Adelaide, von dort nach Kangaroo Island und dann ab mit dem Flieger nach Brisbane. Cody und ich brachten Danny zum Bus und fuhren anschließend zurück zu den Grampians. Heute wollten wir das Gebiet auf den Off-Road-Strecken erkunden.



Nicht wirklich anspruchsvoll, dafür durch sehenswerte Natur und vorbei an atemberaubenden Aussichten. Da es schon recht spät war, fuhren wir den ersten Campingplatz im Tal an und bauten unser Zelt auf.

Tour: Stawell – Horsham – The Grampians Nationalpark
Übernachtung: Boreang Campground (Im Tal der Grampians)

Für den nächsten Morgen hieß es dann früh aufstehen. Zuerst wanderten wir zu einer Stelle mit Malereien von Aboriginals, die nicht ganz an die Mona Lisa heran kommen :-) Mit dem Auto ging es wieder über steile Straßen die Berge hinauf. Kurz vor dem Gipfel sahen wir ein paar interessante Gesteinsformationen, die so aus sahen, als ob man dort ein wenig herum klettern könnte. Wir fanden einen Weg hinauf und wurden mit einem traumhaften Blick belohnt. Das ganze Tal war noch vom Nebel bedeckt und wir konnten aus der Sonne heraus das Schwinden des Nebels beobachten. Einzigartig!



Besonders schön an den 4WD-Tracks ist, dass man solche Augenblicke für sich alleine genießen kann. Einerseits abseits vom Massentourismus und andererseits kann man Dinge sehen und erleben, die kaum jemand Anders genießen kann. Weiter ging es zum Mount William, dem höchsten Berg der Region. Von hier hatten wir erneut einen wahnsinns Ausblick auf die Berge und Täler um uns herum.



Abends auf dem kostenlosen Camp Ground hatten wir dann neben warmen und sauberen Duschen auch einen besonders schönen Sonnenuntergang.



Tour: The Grampians – Brim
Übernachtung: Brim Lakeside Park (Lake seit 1999 ohne Wasser)

      

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Kategorie: Australien

The Grampians Nationalpark

Dieser Artikel wurde am 11. März 2009 in Australien geschrieben.

Früh morgens wurden wir durch den Verkehr auf der nahe gelegenen Straße geweckt. Erneut haben wir alleine auf einer Rest Area übernachtet. Oft gibt es „Camping Verboten Schilder“, doch einige der Parkplätze laufen halt unter der Grauzone. Sie finden sich in meinem Campingbuch und kosten nichts. Dafür gibt es oft nur eine Toilette und mit etwas Glück auch fließend Wasser.

Für den heutigen Tag haben wir etwas ganz Besonderes auf dem Programm: The Grampians Nationalpark. Dank einiger Fotos und Geschichten sind die Erwartungen hoch gesteckt. Werden wir enttäuscht oder kann der Park in unserem Herzen punkten?



Im Halls Gap Visitor Center bekommen wir alle Informationen. Unsere Route führte unter anderem zu den Balconies, der Wonderland Range und dem Aussichtspunkt Pinnacle. Vom Parkplatz aus müssen wir jeweils zwei Minuten bis zu knapp drei Stunden wandern (hin + zurück). Für jeden Fitnessgrad ist somit was dabei.



Der Weg durch den Grand Canyon (diesen Namen findet man irgendwie in jedem Park) über die Wonderland Range ist besonders anstrengend. Jedoch sind die Ausblicke atemberaubend und der Weg ist super.



Wir Drei sind total sprachlos. Der Grampians Nationalpark gehört definitiv zu den schönsten und beeindruckendsten Parks in Australien.



Tour: Ararat – The Grampians National Park – Stawell
Übernachtung: Stawell Caravan Park

      

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Kategorie: Australien

Twelve Apostel aus dem Helikopter

Dieser Artikel wurde am 10. März 2009 in Australien geschrieben.

Schon lange wollte ich mal in einem Helikopter fliegen. Heute sollte der Traum Wirklichkeit werden :-) Weltweit gibt es kaum eine bessere Kulisse für einen Rundflug als die Küste von der Great Ocean Road um die Twelve Apostel. Da auch die Sonne endlich am scheinen war, machten Danny und ich uns auf, dieses Abenteuer zu meistern.



Im Terminal musste ich noch auf die Waage und stellte überrascht fest, dass ich ganze 3kg abgenommen habe. Damit gehöre ich wohl zur absoluten Minderheit der Backpacker in Australien :-) Eigentlich wollten wir gerne in den großen schwarzen Heli, doch statt dessen wurden wir in einen kleinen, wendigen und weißen Heli gesteckt. Wir bekamen ein Headset auf und schon ging die Reise los.



Einfach atemberaubend! Was für ein cooles Gefühl. Man merkt jede einzelne Bewegung, die der Heli macht. Wow. Das hat eine Menge Spaß gemacht. Zwar dauerte der Rundflug keine viertel Stunde, doch der Ausblick war mehr als atemberaubend. Wir haben extra den etwas teureren Tiefflug gebucht, um den besten Blick auf die Twelve Apostel zu bekommen. Jeder Cent hat sich gelohnt!



Nach diesem Adrenalinkick fuhren wir weiter die Great Ocean Road entlang. Was für ein Erlebnis!



Tour: Twelve Apostel – Ararat
Übernachtung: Cathcart Rest Area

      

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Great Ocean Road

Dieser Artikel wurde am 09. März 2009 in Australien geschrieben.

Als der Wecker früh am Morgen um kurz vor Sechs klingelte, wollte keiner von uns so wirklich aufstehen. Hilfe ist das kalt draußen. Trotz zwei Paar Socken, T-Shirt und zwei Stoff-Jacken übereinander, friere ich. Wir fahren los und erreichen das Visitor Information Center der Twelve Apostel. Hier ist ein Durchgang zu den Toiletten offen und wir funktionieren diesen spontan in unseren Frühstücksraum um.



Anschließend geht es dann zu den Twelve Apostel. Kurz vor Sieben sehen wir draußen nur einen bewölkten Himmel. Na super. Um 7:10 Uhr ist der Sonnenaufgang. Wie schon gestern Nacht sehen wir nur das es heller wird. Keine Farbspiele. Zu Schade. Also zurück zum Camp Ground und das Zelt abbauen.



Nun stehen die typischen Touristenziele auf dem Programm. Wir beginnen mit den Gibson Steps, die uns hinunter zum Meer führen.



Daraufhin geht es zum Parkplatz des Loch Ard George, von wo wie über zwei Stunden durch die Gegend wandern und uns verschiedene Aussichtspunkte anschauen.



Zum Mittagessen sind wir in Warrnambool. Nach über 250km haben wir in dieser Stadt das Ende der Great Ocean Road erreicht. Doch so ganz wollen wir uns noch nicht zufrieden geben. Die Sonne kommt durch und nun steht Action auf dem Programm :-) Lasst euch überraschen…

      

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Kategorie: Australien

Sexy Mitfahrerin

Dieser Artikel wurde am 07. März 2009 in Australien geschrieben.

Am Straßenrand stand eine leicht bekleidete Blondine. Da konnten wir nicht nein sagen. Allerdings hatten wir keinen Platz mehr im Auto und sie wurde kurzerhand an die vordere Antenne gefesselt. HaHa :-)



Nun werden wir zu Viert reisen. Ich freue mich schon auf die nächste Fluss-Durchquerung :-)

      

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Kategorie: Australien

Great Ocean Road zu den Twelve Apostel

Dieser Artikel wurde am 07. März 2009 in Australien geschrieben.

Nach einer warmen und langen Dusche brachen wir auf, die Great Ocean Road zu bereisen. Es regnete erneut und die Laune war nicht gerade auf dem höchsten Stand. Wir sind au Australiens Traumstraße und können hier fast einen Schwimmkurs belegen. Zu unserem Glück gibt es zwischendurch ein paar regenfreie Minuten und so können wir den 25m hohen Tree-Top Walk im Regenwald relativ trocken genießen. Leider ist hier alles ziemlich unwackelig gebaut. Kein Vergleich zum dem Canopy Walk, den ich in Malaysia erlebt habe (Seile und Bretter in 40m Höhe). Doch immer wieder ein schönes Erlebnis. Schließlich hat man nicht jeden Tag die Chance, einen Wald aus dieser Perspektive zu sehen.



Weiter ging es zum Cape Otway Lighthouse. Die wollten allerdings einen unverschämten Preis haben, nur dafür, einen Leuchturm zu sehen. Wir versuchten zwar weitläufig das Gebiet zu umgehen und von hinten in die Anlage zu gelangen, mussten aber leider erkennen, dass wir keine Chance haben. Somit beließen wir es beim Anblick aus weiter Ferne. Fünf Minuten vom größten Highlight der Great Ocean Road, den 12 Apostels, entfernt, fanden wir einen nicht gerade günstigen Campingplatz. Dafür können wir von hier ideal zum Sonnenuntergang und Aufgang starten. Der erste Anblick der Twelve Apostel war schon gigantisch. Auch wenn von den einst zwölf Felsen, nur noch sechs übrig sind.



Der Sonnenuntergang war nicht wirklich spektakulär, da der ganze Himmel bewölkt war. Hoffen wir mal, dass der Sonnenaufgang die Twelve Apostel in einem anderen Licht erscheinen lässt.

      

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