Backpacking Trip

Sydney aus höchster Höhe

Dieser Artikel wurde am 06. Januar 2009 in Australien geschrieben.

Der Blick aus großer Höhe hinunter auf die City hat mich schon zuvor begeistert. So schaute ich mir Bangkok bei Nacht und Kuala Lumpur bei Nacht an. In Sydney hat das ganze einen besonderen Reiz: Man sieht nicht nur die Stadt, sondern kann bis zum Meer blicken und die einzelnen Stadtteile sehen, die ich nun schon relativ gut kennt. Somit wollte ich vorerst den Blick tagsüber genießen. Downtown mit Harbour Bridge:



Der Sydney Tower (Fernsehturm) ist höchste Gebäude in ganz Australien. 305 Meter ragt der Sydney Tower über die Innenstadt und ist auch aus großer Entfernung klar zu erkennen. Oben kann man herum gehen und durch leider nicht so saubere Scheiben weit in die Ferne blicken. Egal, jetzt hieß es erstmal die Aussicht zu genießen! Ganz hinten ist das Meer zu erkennen. In der Rechten Ecke ist Bondi Beach:



Hier noch ein paar coole Fotos vom Sydney Tower (nicht von mir gemacht). Auf dem ersten Bild sieht man den Tower von unten. Er überragt die anderen Wolkenkratzer um einige Meter…

      

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Kategorie: Australien, Sydney

BBQ und Manly Beach

Dieser Artikel wurde am 04. Januar 2009 in Australien geschrieben.

Die letzten Tage waren eher unspektakulär. Wir erholten uns von der ganzen Silvester- und Weihnachtsfeierei, gingen fleißig shoppen (bzw. ich nur Tüten tragen) und hatten Samstag einen Geburtstags-BBQ (wieder sehr international: Deutschland, Frankreich, Australien, Türkei, Russland und Dubai), mit anschließender Party im Kings Cross (Reeperbahn von Sydney).



Das Wetter ließ uns die ganzen Tage nicht an den Strand und so waren wir am Sonntag mehr als froh, endlich wieder Sonne zu haben. Um ein wenig Bräune zu tanken, wollten wir mit der Fähre nach Manly fahren. Allerdings waren wir nicht die einzigen, die diese Idee hatten. Wir hatten das Gefühl, das ganz Sydney auf den Beinen war, um in Manly an den Strand zu kommen.



Leider wurde das Schwimmen wegen zu starken Strömungen untersagt und so entschlossen wir uns, den überfüllten Strand zu meiden und entlang der Klippen zu spazieren. Hier hatten wir mehr Ruhe und konnten Manly Beach und die angrenzenden Strände aus der Ferne sehen.



Hoffentlich scheint auch morgen die Sonne und wir können wieder schwimmen!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Silvester in Sydney - Botanischer Garten

Dieser Artikel wurde am 01. Januar 2009 in Australien geschrieben.

Was erwartet man vom Silvester in Sydney? Ein riesengroßes Feuerwerk ;-) Doch wo genau soll man sich dieses anschauen? Fast alle Leute, die wir fragten, waren sich einig: Der Botanische Garten mit Blick auf das Opera House und die Harbour Bridge. Natürlich gibt es auch große Events, doch diese sind meist schon lange ausgebucht und/oder unbezahlbar. Also sollte es der Botanische Garten für Silvester 2009 in Sydney werden.

Doch stopp: So einfach ist das ganze nicht. Es werden nur 20.000 Menschen hinein gelassen. Nun kam der Schock: Um einen guten Platz zu bekommen, muss man morgens schon Schlange stehen. Die ersten Leute trudelten um vier Uhr morgens ein. Wir waren um neun Uhr am Morgen (!!!) in der Schlange, die sich über ca. zwei Kilometer bis zum Hyde Park streckte. Zum Glück waren ein paar unserer Freunde schon um acht Uhr da und wir konnten 2/3 der wartenden Leute überspringen ;-)

In brühender Sonne, fast ganz ohne Schatten, hieß es nun vier Stunden für uns warten, bevor wir endlich die Security-Kontrolle überbrückt hatten. Wir durften keinen Alkohol mitbringen und Flaschen mussten original verschlossen sein (nix mit Whiskey in die Cola). Wir gehörten zu den ersten 3.000 Leuten im Botanischen Garten. Doch nun kam die nächste Herausforderung: Wo ist der beste Platz (im Schatten), um das Feuerwerk zu sehen? Am Mrs Macquarie’s Point wurden einige hundert kostenlose VIP-Armbänder verteilt, mit denen man in den unteren Teil des Parks direkt ans Wasser durfte. Von hier hatte man einen perfekten Blick.



Das lange Anstehen am frühen Morgen hat sich gelohnt! Wir gehörten zu den Glücklichen, die den traumhaften Blick genießen konnten. (Foto im Licht der untergehenden Sonne.)



Zum Vergleich: So sieht es im oberen Teil des Botanischen Garten aus. Die Bäume verdecken fast alles. (Im Hintergrund ist die Harbour Bridge zu erkennen.)



Zum Glück hatten wir Decken, genügend zu essen, ein Kartenspiel, einen iPod mit Lautsprechern und ausreichend Getränke (ohne Alkohol) dabei. Denn nun hieß es warten bis neun Uhr Abends, denn dann gab es das erste Feuerwerk (für die Kinder, die um Mitternacht schon schlafen). Ab zwei Uhr wurde dann endlich Alkohol im Botanischen Garten verkauft und wir gönnten uns die erste Flasche eiskalten Sekt.



Das neun Uhr Feuerwerk war ein schöner Vorgeschmack und die Vorfreude stieg. Um Mitternacht dann das absolute mega Feuerwerk. Von unserem Standpunkt sahen wir gleichzeitig vier Feuerwerke, die zusammen harmonierten. Besonders cool sah das Feuerwerk über der Skyline von Sydney aus. Auch die Harbour Bridge war in Flammen, hinter dem Opernhaus schossen die Raketen in den Himmel und neben uns im Wasser gab es ein weiteres Spektakel in Form eines riesigen Feuerwerks. Bei diesem Anblick haben wir die Strapazen des Tages ganz schnell vergessen. Wahnsinn!!! Das hat sich gelohnt.

Hier findet ihr noch ein sehenswertes Video von Silvester in Sydney.



Frohes neues Jahr 2009!!!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Happy New Year 2009

Dieser Artikel wurde am 31. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Australische Zeit: Es ist Mitternacht! Frohes Neues Jahr 2009 wünschen Julia & Timm aus Sydney!!!



Allen Lesern in Deutschland wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr! Noch zehn Stunden warten, dann ist es auch bei euch soweit ;-) Feiert schön und trinkt ein Glas Sekt auf uns!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Unsere Tour um Sydney

Dieser Artikel wurde am 31. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Unser Auto ist zurück an der Mietwagenstation. Wir sind 1425km durch Australien gefahren und ich war überrascht: Der Verbrauch lag nur bei 10,4 Litern Benzin - was hier umgerechnet 0,50€ Kostet, pro Liter ;-) Für ein Geländewagen mit Automatik und 169PS hätte ich mehr erwartet. Andererseits sind wir natürlich auch viel mit Tempomat 130km/h gefahren…

Wo sind wir eigentlich gewesen? Auf der Australien-Karte sehen die knapp 1500km sehr winzig aus. Hier mal eine Übersicht (rote Punkte):

Center of map
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Jervis Bay - weißer Strand
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Forster - Delphin Schwimmen

In Jervis Bay (südlich von Sydney) haben wir eine Nacht verbracht. In Forster, am Grate Lake Nationalpark (im Norden von Sydney) waren wir für zwei Nächte. Zwischen den beiden Stationen schliefen wir eine Nacht back home in Bondi.

Erwähnenswert ist jedoch die Unterkunft, in der wir zwei Nächte waren. Das Wootton Guesthouse (Nähe Forster) hat vier individuell und sehr schön eingerichtete Zimmer. Abends wurde für uns super lecker australisch gekocht und wir haben zusammen mit dem Ehepaar, welches das Guesthouse betreibt, gegessen. Am ersten Abend war noch ein deutsches Lehrer-Ehepaar anwesend und gemeinsam mit den Gastgebern verbrachten wir fast drei Stunden mit essen, Wein trinken und unterhalten :-) Wer in der Nähe ist, sollte hier mindestens eine Nacht verbringen. So bekommt man viel von echten Australiern mit!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

In Australien mit Delphinen schwimmen

Dieser Artikel wurde am 30. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Die Aufregung war groß: Wir schwimmen mit wilden Delphinen! Morgens um 5.30 Uhr klingelte der Wecker und es gab erstmal ein sehr leckeres Frühstück in unserer Bed & Breakfast Unterkunft. Anschließend fuhren wir zum Treffpunkt (dem Ort Fosters am Grate Lake Nationalpark) und saßen mit 20 aufgeregten Personen an Bord des kleinen Schiffes. Gestern haben wir schon erfahren, dass die Tour vom Vortag wegen zu starkem Wellengang abgesagt wurde. Mal schauen, was uns erwartet.

Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, ging es wild zur Sache. Das Boot sprang über die Wellen und es machte anfänglich eine Menge Spaß. Die ersten weißen Gesichter waren zu sehen, doch mir gefiel das ganze irgendwie. Nach einer halben Stunde hatten wir plötzlich zehn Delphine um unser Boot herum. Sie spielten mit dem Boot, tauschten und sprangen. Was ein Anblick!



Es wurde nur eine Person im Wasser erlaubt. Diese hing an einem Seil und war mit Taucherbrille und Schnorchel ausgestattet. So konnte sie die Delphine um sich herum am besten wahrnehmen. Manchmal kamen sie so nah, dass man sie berühren konnte. Für die Erklärung, wie wir was machen sollen und um Leute ins Wasser zu lassen, stoppte das Boot. Jetzt war es den Wellen ausgeliefert und wackelte wie verrückt. Binnen weniger Sekunden war mir kotzübel. Ein Blick in die Runde verriet mir, es ging fast allen so.



Das Ende vom Lied: Von 20 Teilnehmern waren nur fünf im Wasser. Der Rest war nicht mit Delphinen schwimmen, sondern hat sie nur gefüttert. Und das nicht nur einmal ;-) Leider gehörten Julia und ich zur letzten Gruppe…

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Hilfe! Bitte rettet uns!

Dieser Artikel wurde am 29. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Beach Access: 4×4 required! Hmm, hört sich interessant an. Da wurde schnell der Blinker gesetzt und abgebogen. Die Mietbedingungen (nicht abseits von Asphaltstraßen fahren) wurden kurzerhand aus dem Gedächtnis verdrängt. Wofür geben die uns denn bitte einen Geländewagen, wenn man nicht ein klein wenig Spaß haben kann :-) Und der brandneue Nissan (hat erst 1.000km auf der Uhr) muss schließlich auch mal richtig eingefahren werden…

Ohne weitere Überlegungen gab ich Gas und wir folgten der Schotterpiste, die relativ easy zu befahren war. Dann ging es zwischen den Dünen entlang und der Untergrund wurde langsam weicher. Vor uns erblickten wir einen traumhaften Strand. Links und rechts streckte sich der weiße Sand soweit das Auge reichte. Nur in weiter Ferne sah mal Allradfahrzeuge parken und Leute schwimmen. Wir folgten einer Spur von einem dieser Geländewagen und es machte super viel Spaß durch den Sand zu cruisen.

Doch dann passierte das unvermeidliche: Wir blieben stecken. Vorwärtsgang, Rückwärtsgang, doch die Räder drehten nur durch. Und ehe wir uns versahen, lag die Bodengruppe auf Sand und die Räder waren im selbigen vergraben. Shit. So hatten wir uns das aber nicht vorgestellt. Zum Glück ist die 4×4-Gemeinde sehr hilfsbereit und so kam schnell ein Geländewagen vorbei, der uns nützliche Tipps gab. Zuerst einmal die Luft aus den Reifen lassen (von 40 auf 8 PSI). Anschließend wurden die Reifen frei gegraben (die 4×4 Jungs haben natürlich das passende Werkzeug in Form einer Schüppe dabei). Doch es war zwecklos. Unser Auto steckte im Sand. Es wollte weder nach vorne noch zurück.



Ein weiterer Geländewagen versuchte uns mit einem Abschleppseil raus zu ziehen, doch der Holden (Opel) versackte selber im Sand und kam nur mit viel Glück wieder frei. Ein Jeep Wrangler schaffte uns zwar zu befreien, doch nach wenigen Metern waren unsere Straßenreifen wieder im Sand vergraben. Die ganze Rettungsaktion benötigte drei Allradfahrzeuge. Ein Toyota Landcrusier zog uns schließlich mit einer Seilwinde auf den nassen und somit festen Sand.

Doch nun waren wir am Wasser. Wie bitte geht es wieder zurück, durch den weichen Sand, die Düne hinauf auf die Straße? Alle Anwesenden waren sich einig: Genügend Schwung, zweiter Gang und dann Vollgas. Auf keinen Fall stoppen. Einfach das Gaspedal bis zum Bodenblech durch treten. Egal was passiert. Und es funktionierte. Wir blieben einmal fast stecken, doch dann kämpfte sich unser „Geländewagen“ wieder frei und fuhr weiter durch den tiefen Sand Richtung Schotterpiste. Dort wartete schon das Pärchen aus dem Jeep auf uns und füllte unsere Reifen wieder mit genügend Luft für die Weiterreise.



Was für ein Abenteuer!!! Für mich steht fest: Ich werde zurück kommen ;-) Aber dann mit einem echten 4-wheel-drive…

Fast vergessen: Jervis Bay ist 3-4 Std. südlich von Sydney. Dort verbrachten wir eine Nacht. Für eine weitere Nacht waren wir zurück in Bondi und nun sind wir auf dem Weg Richtung Norden (von Sydney gesehen). Das Abenteuer passierte im Myall Lakes National Park, ca. vier Stunden von Sydney entfernt.

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Einsamer Strand in Jervis Bay

Dieser Artikel wurde am 28. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Drei Stunden von Sydney ist der angeblich weißeste Strand der Welt entfernt: Jervis Bay. So was darf man sich natürlich nicht entgehen lassen. Also ab in unseren BMW (ach Shit, fahren jetzt ja Nissan) und auf gegen Süden. Wie schon beim letzten Mal klappte das Fahren relativ einfach. Es ist ein super Gefühl, Sydney zu verlassen und die Weite der Natur um sich herum zu haben.

Im Booderee National Park, der die Bucht Names Jerivs Bay eingrenzt, gibt es so an die zehn unterschiedlichen Stränden. Manche erreicht man direkt mit dem Auto, zu anderen muss man bis zu mehreren Stunden zu Fuß gehen. Es gibt Strände für Surfer (mit großen Wellen) und andere Strände für Familien mit Kindern.

Den Strand mit dem Namen „Hole in the Wall“ errichte man nach wenigen Minuten Spaziergang durch den Wald. Der Weg hat sich gelohnt. Wir waren an einem einsamen und menschenleeren Strand. Ein Robinson Crusoe Gefühl kam in uns auf. Julia sammelte fleißig Muscheln während ich die Haie im Wasser auf mich aufmerksam machte ;-) Dank dem perfektem Wetter konnten wir entspannen und die Umgebung genießen.

Am nächsten Tag wanderten wir eine Stunde durch den Wald, um eine Bucht zu erreichen, die wir erneut für uns alleine hatten. Vorgestern noch Party am Bondi Beach und heute an einem einsamen Strand mitten in der Natur. Kontrastprogramm pur. Gegen Mittag zogen Wolken auf und wir schafften es gerade so zurück ins Auto, bevor ein heftiges Gewitter über uns zusammen brach.

Diese bunten Vögel fanden wir übrigens in einer Picknick-Area. Kaum hatte man Futter in der Hand, kamen sie angeflogen. Scheinbar waren sie Menschen gewöhnt, den sie landeten auf den ausgestreckten Armen und aßen aus der Hand. Den gleichen bunten Vogel gab es auch noch mit rotem Grundton. Männchen und Weibchen? Wer kann uns mehr über die Gattung erzählen?

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Featherdale Wildlife Park in Sydney

Dieser Artikel wurde am 27. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Am 24.12 fuhren wir in den Featherdale Wildlife Park. Von Sydney ist der Zoo mit Bus und Bahn in ca. einer Stunde zu erreichen. Und es lohnt sich! Nach der Enttäuschung im Taronga Zoo, erhoffte ich mir dieses mal nähere Kontakte zu australischen Tieren. Und der Wunsch wurde erfüllt. Im ganzen Zoo laufen viele Tiere frei herum. Kängurus, Wallabies und verschiedene Vögel sind aus nächster Nähe zu betrachten.



Wir konnten die Kängurus und Wallabies füttern und streicheln. Einige lagen einfach so auf dem Gehweg herum. Außerdem durften wir im Featherdale Wildlife Park zum ersten Mal einen Koala streicheln. Das ist vielleicht ein cooles Gefühl. Das Fell ist ganz dick und weich.



Wusstet ihr eigentlich, dass es auch weiße (Albino) Kängurus gibt?



Ich kann jedem Sydney Besucher nur einen Besuch im Featherdale Wildlife Park empfehlen. Schließlich möchte jeder Australien-Besucher auch mal ein Känguru streicheln, oder? War jedenfalls auf meiner Wunschliste für Australien und kann jetzt abgehakt werden. ;-)

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Fünfer in Australien

Dieser Artikel wurde am 26. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Heute morgen in der Mietwagenstation: Eine junge Frau schaute Julia und mich etwas überrascht an: „Did you rent a BMW?“ Hatten wir natürlich nicht, aber ich sagte mit einem unterdrückten Grinsen „Yes“. Plötzlich hielt ich die Schlüssel zu einem 525i in meiner Hand ;-) 218PS geballte deutsche Pferdestärken, Vollausstattung mit Ledersitzen und M-Sportpaket,… Der Wahnsinn! Da ist wohl etwas bei der Buchung schief gelaufen, schließlich haben wir nur einen Mittelklasse-Wagen gezahlt.

Der BMW fuhr sich perfekt. Wie habe ich das vermisst. Nun fehlte nur noch die deutsche Autobahn. Doch leider zu früh gefreut. Nach wenigen Minuten auf der Überholspur leuchtete plötzlich die Motorkontrollleuchte. Ein Anruf später waren wir zurück auf dem Weg zur Mietwagenstation - der Wagen muss in die Werkstadt. Dort stellten diese dann auch fest, dass sie die Kategorien verwechselt haben und uns der Luxusliner nicht wirklich zusteht.

Doch sie waren nett und tauschten den BMW gegen einen großen Nissan Geländewagen. Ist natürlich kein Vergleich zu dem Spaßmobil, doch immer noch Welten besser als die eigentlich gebuchte Kategorie. Trotzdem Schade. Wäre gerne mit dem 5er vor unser Backpacker-Hostel vorgefahren :-)

      

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Kategorie: Australien, Sydney