Backpacking Trip

Merry Christmas

Dieser Artikel wurde am 25. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Julia und ich wünschen Euch allen frohe Weihnachten und ein besinnliches Fest mit Freunden und Familie!

Für uns hieß es am 24.12. ein ganz anderes Weihnachten zu verbringen, als wir es normalerweise gewohnt sind. Nicht nur, dass es hier warm ist, wir sind auch weit von unseren Familien entfernt.

Anstelle der Kirche ging es für uns dieses Jahr in den Zoo zum Känguru und Koala streicheln (dazu später mehr). Abends machten wir uns chic und gingen typisch Deutsch essen: Es gab Ente mit Rotkohl und Kartoffeln für Julia und für mich gab es Lachs. Zum Nachtisch gönnten wir uns Mousse au Chocolate mit heißen Kirschen. Das Essen im Restaurant mit dem originellen Namen Essen war einsame spitze und ist sehr zu empfehlen! Die Anreise aus Deutschland lohnt sich definitiv :-)



Anschließend besuchten wir ein paar Freunde von mir und feierten mit Mädels aus Italien, Frankreich, Japan und Deutschland Weihnachten. Es gab viel zu erzählen, denn durch die unterschiedlichen Kulturen wird das alljährliche Weihnachtsfest ganz unterschiedlich zelebriert.



Am 25.12 – dem australischen Weihnachtstag – ging die Party dann auch gleich weiter. In Bondi Beach treffen sich jedes Jahr die einsamen Reisenden und Backpacker, um zusammen ein riesig großes Weihnachtsfest zu feiern.



Zwar herrscht strenges Alkoholverbot, doch es ist Weihnachten ;-) Niemand kümmert sich um solch eine komische „Erfindung“ und das flüssige Gold läuft in Strömen.



Prost!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Kreuz und Quer durch Sydney

Dieser Artikel wurde am 23. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Sonntag Abend verbrachten wir im Casino, dem Star City. Eigentlich wollten wir dort in der Dachterrassen-Bar den atemberaubenden Blick auf Sydney genießen, doch leider war diese geschlossen. Trotzdem konnte ich vom Erdgeschoss ein tolles Bild von Sydney einfangen. Das riesige Casino erinnerte mich an Las Vegas. Wir verzichteten allerdings aufs zocken und schauten lieber anderen beim gewinnen (und verlieren) über die Schulter.



Dank Julias Jet Lag sind wir morgens früh auf den Beinen und können Sydney erkunden. In Watson’s Bay gab es für uns leckeren Fisch direkt am Meer und wir sahen die Skyline von Sydney direkt vor uns. Dank der Sonne konnten wir überall relaxen und die Aussicht genießen.



Abends wurde von einer meiner Mitschülerinnen ein BBQ veranstaltet. Jeder brachte Getränke, Fleisch und sonstige Kleinigkeiten mit. 50 Meter vor meiner Tür gibt es eine kostenlose BBQ-Area – Knopf drücken und der Gasgrill wird heiß. Hier muss man nicht erst auf glühende Kohle warten… Zusammen waren wir 15 junge Menschen aus ganz Europa. An das Alkohol-Verbots-Schild haben wir uns übrigens genauso wenig gehalten, wie die Gruppen neben uns ;-)



Heute (Dienstag) waren wir u.a. im Botanischen Garten, in dem einige hundert Fledermäuse auf uns warteten. OK, die meisten schliefen in den Bäumen direkt über uns. Wir müssen unbedingt nochmal wieder kommen, wenn diese erwachen!



Aber keine Angst: Trotz der vielen Programmpunkte haben wir genügend Zeit zum Schwimmen, Shoppen und Cappuccino trinken ;-)

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Drei Wochen Besuch

Dieser Artikel wurde am 21. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Gestern zeigte sich Sydney nicht von seiner besten Seite. Als ich Julia morgens um 9.00 Uhr vom Flughafen abgeholt habe, war es recht windig und viele Wolken am Himmel. Nachdem Julia in meine „Villa“ eingezogen war, erkundigten wir die Innenstadt mit dem Opernhaus, der Harbour Bridge, der Skyline, Darling Harbour,… Typische Touristen halt ;-)



Heute morgen schien zum Glück die Sonne. Nach dem Aufstehen ging es direkt zum Bondi Beach. Anschließend trafen wir uns in der Stadt zum Mittagessen mit ein paar meiner Freunde. Mit blauem Himmel und vielen gut gelaunten Leuten auf der Straße, sieht Sydney doch gleich anders aus!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Advent in Bondi Beach

Dieser Artikel wurde am 18. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Morgens um halb sieben aufstehen, ins Meer springen und danach einen Cappuccino am Strand trinken? Das ist für mich die Adventszeit 2008 - während ganz Deutschland sich mit Glühwein betrinkt und im Weihnachtsgeschenke-Einkaufs-Stress ist :-)



Hier übrigens das lang ersehnte Bild von meiner Villa Kunterbunt. Der pinke „Designer“-Kühlschrank passt farblich perfekt zur hellblauen Wand (an der zu Verschönerung einige Flecken sind und des öfteren die Farbe fehlt) und dem dunkelblauen zerbrochen Surfboard in der Ecke. Mein „46-Zoll Plasma TV“ sendet genau 99 Kanäle, die in Deutschland auch unter dem Namen „Ameisenkrieg“ bekannt sind.



Ein Blick in den Spiegel verrät übrigens den mit rotem Samt behängten Kleiderschrank, der natürlich farblich kaum hätte besser zum Kühlschrank passen können ;-) Um dem ganzen Raum noch ein paar weitere Farbeffekte zu verleihen, ist der Teppichboden mit einigen Farbklecksen versehen. Wer jetzt denkt, ich leide unter einem zu hohen Alkoholeinfluss, den kann ich beruhigen. Ich habe das Zimmer so übernommen und fand es ehrlich gesagt ganz lustig. Für mich zählt hier nur eins: Bondi Beach ist direkt vor der Tür!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Die Schulzeit ist fast vorbei

Dieser Artikel wurde am 15. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Noch vier Tage und die Zeit des Schulbankdrückens ist wieder vorbei. Die Zwei Monate sind wie im Flug vergangen. Die Zeit war super und ich habe eine Menge Englisch gelernt. Außerdem kam ich schnell in Kontakt mit einer Menge Leute aus der ganzen Welt. Für mich waren die acht Wochen genau richtig. Ich konnte mein Englisch auffrischen und verbessern. Ein längerer Zeitraum hätte für mich keinen Sinn gemacht. Mein Englisch ist bei weitem nicht super, doch einen Hacken hat die Schule und internationale Freunde: Alle sprechen mit gebrochenem Englisch (bis auf die Lehrer natürlich).

Die Schüler in meiner Klasse sind auf meinem Niveau. Somit nutzen sie die gleichen (wenigen) Vokabeln, machen ähnliche Fehler und haben alle einen relativ starken Akzent. Für mich ist es an der Zeit, mit „echten“ Australiern in Kontakt zu kommen. Natürlich lernt man in der Schule jeden Tag etwas Neues. Doch es ist kein Vergleich mit dem Englisch „auf der Straße“. Einiges ist zwar grammatisch Korrekt, doch wird von keinem Muttersprachler angewandt.

Lehrer geben sich Mühe, deutlich zu sprechen. Im Bus oder in der Stadt probiere ich manchmal Gespräche aufzufangen. Hier wird doch schnell deutlich, wie stark sich die Aussprache, die Vokabeln und auch die angewandte Grammatik vom „Britisch School English“ unterscheidet. Um einen nächsten großen Sprung in der Qualität meines Englisch zu machen, muss ich mich mehr mit Australiern unterhalten. Also muss ein Job her. Aber das hat noch Zeit bis ins neue Jahr. Samstag kommt Julia und wir werden drei Wochen über Weihnachten und Silvester gemeinsam verbringen!

Eine gute Möglichkeit mit Australiern in Kontakt zu kommen, habe ich rein zufällig gefunden. Das Eastern Suburbs Community College in Sydney bietet eine Reihe von kostenlosen Kursen an, für andere muss man nur wenig Geld zahlen. Scheint so ähnlich wie die VHS zu sein. Leider gehen die Kurse erst Mitte Februar los.

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Bondi Beach - Coogee Beach Walk

Dieser Artikel wurde am 13. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Vor einigen Tagen starteten Tilman und ich den Weg von Coogee Beach nach Bondi Beach. Entlang des Ozeans kletterten wir über die Klippen und genossen den genialen Ausblick.



Da wir zu spät gestartet sind, wurde es schon schnell dunkel und in der Mitte (Bronte Beach) brachen wir den Weg ab. Kurz vorher mussten wir noch einen riesigen Friedhof direkt am Meer überqueren.



Gestern war es dann soweit: Nachdem wir in Bondi Beach schön in der Sonne geröstet haben (endlich wieder Sonne und 30 Grad, nach fünf Tagen Regen), spazierten wir in Richtung Bronte Beach. Der zweite Teil war landschaftlich nicht so beeindruckend wie der erste Abschnitt. Jedoch gab es um Tamarama Beach einen starken Wellengang und wir konnten die erfahrenen Surfer beobachten.



Das sah super cool aus. Langsam wird es Zeit für mich, selber aufs Board zu steigen!!!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Stripperin in Bondi Beach

Dieser Artikel wurde am 10. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Eine Wohnung zu finden, wird immer schwieriger. Tausende von Touristen wollen schließlich den Sommer in Australien verbringen. Über Weihnachten und Silvester ist hier absolute Hochsaison. Eine Wohnung zu finden ist zwar durchaus machbar, aber nicht für mich: Wer möchte schließlich eine Person aufnehmen, die nur ein paar Wochen bleibt? Außerdem brauche ich ein möbliertes Zimmer. Es sollte stadtnah sein und natürlich sauber. Auch sollten dort nicht nur Chinesen leben und eine Wohnung, mit 12 Leuten und nur einem Badezimmer ist auch nichts für mich. Das ganze nun bitte noch zu einem bezahlbaren Preis…

Nach einigen Telefongesprächen hatte ich gestern einen neuen Besichtigungstermin. Ich wurde von einer Italienerin begrüßt und durch das Haus geführt. Kurze Zeit später kam ihr australischer Freund und wir saßen zusammen im Wohnzimmer. Matt war gerade in Neuseeland und hat im Duty Free Shop einen ganzen Liter Vodka gekauft. Ehe ich mich versah, standen 3 Pinnchen auf dem Tisch. Ich habe noch nie einen solch leckeren Vodka getrunken. 42 Below Vodka Honey hat wie der Name verrät 42%, einen sehr angenehmen Hönig-Geschmack, kommt aus Neuseeland und kostet in Deutschland „nur“ 46 Euro. Innerhalb von einer Stunde war die Flasche alle ;-)

Nach einigen Pinnchen stellte sich heraus, dass Melina eine Stripperin ist und ihr Freund mehr oder weniger ihr Zuhälter. Ich gerate auch immer in komische Situationen. Wir haben uns jedenfalls gut verstanden und keine Angst, sie hat auch nach der Flasche Vodka noch alle Klamotten angehabt ;-) Sie zieht nun aus und ich werde ihr Zimmer übernehmen.

Nun zu meiner neuen Wohnung: Also unter normalen Umständen wäre ich hier wohl nie eingezogen. Neben einer weiteren Stripperin (aus Neuseeland), drei italienischen Jungs, zwei Brasilianern, zwei schwedischen Mädels und zwei Personen (zu denen ich noch keine Infos habe), werde ich ein Zimmer in dem großen Haus bewohnen. Es ist nicht wirklich sauber, es ist uralt und wurde wenig gepflegt. Warum ziehe ich hier ein? Schaut selber:



Der Blick aus meinem Zimmer. Was ihr seht ist Bondi Beach! Der angesagteste Strand in Sydney. Das Haus ist nur durch eine Straße und einen Grünstreifen vom Sandstrand getrennt. Normalerweise von der Lage unbezahlbar, aber irgendwie habe ich wahrscheinlich das günstigste Zimmer (für Sydney-Verhältnisse) in ganz Bondi Beach gefunden. Da muss man Abstriche machen. Irgendwie hat die Wohnung und auch mein Zimmer soviel Charme, dass man sich einfach wohl fühlt. Hoffe, dass ich in einigen Tagen/Wochen noch genauso denke ;-)

Die Wohnung ist jedenfalls das komplette Gegenteil von meiner letzten Unterkunft. Werde jetzt zum Surfer mutieren, um mich den gechillten Verhältnissen anzupassen ;-)

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Mietwagen Sydney - Palm Beach

Dieser Artikel wurde am 08. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Großstadtkoller? Da hilft nur eins: Raus in die freie Natur. Genau genommen probieren wir das nun schon seit vier Wochenenden in Folge. Bis gestern hat uns das Wetter jedoch immer einen Strich durch die Rechnung gemacht. Samstag sollte es dann endlich soweit sein: Schönes Wetter! Als Tilman und ich Freitag beim Mittagessen in die Runde fragten, wer denn nun mitkommt, waren wir plötzlich 10 Leute. Also mussten zwei Autos her.

Wegen den ganzen Versicherungen (brauchten schließlich VK ohne SB – sicher ist sicher) haben wir lieber über Deutschland gebucht. Der Wagen der Mittelklasse kostete uns mit allen Versicherungen 30 Euro. Mit fünf Leuten im Auto also durchaus bezahlbar. Eigentlich wollten wir zur Jervis Bay fahren. Jedoch lohnt sich solch eine Tour nur mit Übernachtung. Somit war das neue Ziel Palm Beach, mit Stopps an verschiedenen Ständen.

In Australien fährt man auf der linken Straßenseite. Zum Glück hatten wir Autos mit Automatik gemietet. Meine erste Fahrpraxis hatte ich dann auch gleich in einer Tiefgarage, in der ich fünf Stockwerke nach oben fahren musste. Nachdem ich das Auto kratzerfrei dort heraus bekommen habe, klappte es auf der Straße relativ gut. Klar muss man sich schon stark konzentrieren, aber es fährt sich deutlich besser als ich dachte.

Zum Glück funktioniert mein Navi hier super und somit kamen wir problemlos aus Sydney raus. Wenn man die Großstadt erstmal hinter sich hat, fährt es sich recht angenehm. Unser erstes Ziel war Avalon Beach. Hier sprangen wir auch gleich ins Wasser und spielten mit den Wellen. Gegen Mittag bewölkte es sich leicht und wir fuhren zum Palm Beach. Glücklicher Weise verschwanden die Wolken genauso schnell, wie sie gekommen waren und wir konnten erneut in die Wellen springen.

Es tat richtig gut, Sydney mal für ein paar Stunden zu verlassen. Auch das Autofahren war für mich ein reines Vergnügen. Nach zwei Monaten ohne ein Gaspedal wurde ich schließlich langsam nervös ;-) Wir hatten eine Menge Spaß und jeder hat einen Sonnenbrand – genauso soll es sein!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Suche Brücke zum Übernachten

Dieser Artikel wurde am 07. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Eigentlich wollte ich euch von meinem schönen Wochenende berichten. Doch zuerst die schlechte Nachricht: Ich habe eben einen Anruf von meinem zukünftigen Flatemate bekommen: „Hi Timm, sorry but there is a problem with your room.“ Problem? Oh bitte nicht. Dreimal dürft ihr raten… Ich habe mal wieder keine Unterkunft!!!

Zurzeit wohnen Freunde von seiner Frau in dem Zimmer und die haben sich jetzt spontan überlegt, doch Weihnachten und Silvester in Sydney zu verbringen. Super! Ist ja auch eine gute Entscheidung. Aber warum muss das gerade mein Zimmer sein? Meine Laune ist gerade ziemlich im Keller.

Normalerweise bin ich recht optimistisch und sehe jede Hürde die man meistert, als einen wichtigen Schritt. Es wäre schließlich ziemlich komisch, wenn man in ein fremdes Land geht und alles würde so ohne weiteres klappen. Man schnippst mit dem Finger und alles läuft positiv. Hmmm… Wäre auch ehrlich gesagt zu langweilig. Schließlich bin ich hier, um Erfahrungen zu sammeln und mich auch persönlich weiter zu entwickeln. Dazu gehört es nun mal, kleine und große Hindernisse zu überqueren. (Wer meine Storys aus New Orleans kennt, weiß, dass ich schon ganz andere Dinge durchgemacht habe.) Aus einer anderen Perspektive und wenn einige Zeit vergangen ist, kann man darüber lachen und hat spannende Geschichten zu erzählen.

Doch dieses Wohnungsproblem, dass ich hier habe, sehe ich nicht mehr als Hürde. Es ist einfach nur noch Zeitverschwendung und nervig. Anstelle mich voll aufs englisch-lernen zu konzentrieren, kann ich mich jetzt erneut um eine Unterkunft kümmern.

Über Weihnachten und Silvester ist hier alles ausgebucht. Hostel oder Hotel fällt somit flach. Es muss eine Wohnung her oder ich schlafe unter der Brücke ;-)

Und nun noch was Positives: Habe den Anruf an einer der schönsten Stellen von Sydney bekommen. Bin heute über die Harbour Bridge gewandert (45min für die normale Überquerung. Den Bridgeclimb mache ich, wenn ich mehr Sicherheit habe, dass das Wetter auch gut ist.) und auf der anderen Seite konnte ich einen traumhaften Blick auf Sydney erlangen:



Sydney Opernhaus, Skyline und die Harbour Bridge bei 26 Grad und Sonne! Wünsche euch allen einen schönen zweiten Advent!!!

      

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Kategorie: Australien, Sydney

Australien im Kino

Dieser Artikel wurde am 04. Dezember 2008 in Australien geschrieben.

Gestern schaute ich mir Australien im Kino an. Nicole Kidman und Hugh Jackman sind zwar die eigentlichen Hollywood-Stars, der kleine Aborigine-Junge hat mich jedoch am meisten fasziniert. Manche Kinder können einen mehr begeistern als erfahrene Schauspieler!



Der Film zeigt wirklich atemberaubende Landschaften von Australien und ich freue mich jetzt nur um so mehr, dass in naher Zukunft meine Reise durch Australien beginnt. Die Story war jetzt nicht wirklich so der Hit, halt typisch Happy-End.

      

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Kategorie: Australien, Sydney