Backpacking Trip

Dschungel Tour im Kaeng Krachan Nationalpark

Dieser Artikel wurde am 12. Oktober 2008 in Thailand geschrieben.

Nachts gewitterte es fast durchgehend. Als wir früh morgens in den Tag starteten, hörte der Regen zum Glück gerade auf. Die 110ccm Motorbikes (quasi Roller mit Halbautomatik) fuhren sich nicht gerade gut, aber sie erfüllten ihren Zweck. Mit einer kleinen Karte aus dem Reiseführer ging das Abenteuer los. Die Hauptstraßen waren anfänglich auch mit für uns lesbaren Namen gekennzeichnet. Das hörte jedoch schnell auf und da keiner von uns die Thai-Buchstaben entziffern konnte, hatten wir ein kleines Problem. Wir wussten die ungefähre Richtung und fuhren einfach mal weiter. Trotzdem schon blöde, dass der größte Nationalpark des Landes es nicht schafft, sich leserlich auszuschildern.



Natürlich verfuhren wir uns andauernd. Fragten Leute, die uns nicht verstanden und auch nicht die keine Karte lesen konnten und schafften es dann doch irgendwie zurück auf denn richtigen Weg. Die Fahrt ansich war super. Vorbei ein Bananenplantagen, kleinen Dörfern und Wäldern. Bei bis zu 100 km/h wehte uns die heiße Luft durch die Haare und die Einheimisch freuten sich, solch exotische Dinge wie uns zu sehen. Wir fühlten uns wie Easy Rider ;-)

Als wir unser Ziel, das Visitor Center des Kaeng Krachan Nationalpark erreichten, trat erneut Ernüchterung ein. Die beiden schönsten Trekkingtouren durch den Dschungel waren aufgrund der Niederschläge der letzten Tage nicht begehbar. Ziel wäre unter anderem der mehrstufige und 100m hohe Thorthip Wasserfall gewesen. Alternativen? Gibt es nicht. Eine Karte vom Park? Auch Fehlanzeige. Was jetzt? Keine Ahnung.

Etwas enttäuscht aber voller Tatendrang springen wir erneut auf unsere Bikes und düsen 30km weiter in den Park hinein. Die Asphalt Straße hört auf und wir müssen über unbefestigte Straßen weiter Richtung Dschungel fahren.



Ein letzter Checkpoint vor dem Berg versperrt uns den Weg. Motorbikes sind nicht weiter zugelassen. Nur noch 4×4 Fahrzeuge. Natürlich wird uns ein Taxi Service angeboten, der uns jedoch viel zu teuer ist. Zufällig kommt ein älteres Ehepaar vorbei, die ebenfalls auf diesem Weg sind. Ehe wir uns versehen sitzen wir in deren Geländewagen und fahren die letzten 10km mit Schritttempo von Schlagloch zu Schlagloch.

Uns erwartet ein Zelt- und Parkplatz von dem normalerweise die Dschungel-Touren starten. Für drei Stunden machen wir Zwei uns auf den Weg durch den Dschungel. Immer schön entlang eins kleinen Flusses, damit wir uns ohne Guide nicht verlaufen. Manchmal geht es nicht weiter, wir müssen durch den Fluss und auf der anderen Seite unser Glück probieren. Die Luft ist erstickend. Mein Körper schwitzt und ich könnte in einer Tour trinken. Die Mücken sind zum Glück kaum vorhanden und auch mit Blutegeln hatten wir keine Probleme. Das war ein erster schöner Eindruck von einem Dschungel. Ich hoffe, dass sich dieser bald noch steigern lässt. Es gab hier übrigens tausende Schmetterlinge. Das war nen toller Anblick, nur fast unmöglich zu fotografieren.



Pünktlich am Parkplatz zurück wollte uns das Ehepaar eigentlich mit zurück nehmen. Doch diese waren einfach ohne uns gefahren. Super – jetzt hatten wir 10km Fußmarsch vor uns (und das Wasser war alle). Zum Glück kam nach der Hälfte der Strecke ein Pickup vorbei, bei dem wir hinten auf die Ladefläche springen durften. Auf dem Rückweg mit den Motorbikes genossen wir den Wind um die Nase und die Bilder, die sich uns boten. Es ist doch ein anderes Gefühl, als mit dem Bus durch solch eine Landschaft zu fahren. Überall kann man stoppen und die Aussicht genießen. Sehr zu empfehlen!



Pünktlich waren wir zurück im Guesthouse. Nun trennten sich unsere Wege. Nach einer kurzen Dusche fuhr ich zur Busstation. Zwei Stunden vor Abfahrt die Ernüchterung: Komplett Ausgebucht! Gestern konnte man kein Ticket kaufen und heute ist alles weg – na super. Aber es gäbe einen weiteren Busbahnhof mit „schlechteren“ Bussen. Dort wurde ich nun hin geschickt und ja, man versicherte mir, der Bus würde kommen. Nach 3 Stunden warten – es war nun 22 Uhr – waren alle weg und ich saß alleine da. Der Bus sollte eigentlich um 20.00 Uhr kommen.

Ich rief ein Taxi und fuhr zum Bahnhof, da ich hoffte den Nachtzug in den Süden zu bekommen. Hier war nur noch die 3.Klasse zu bekommen. Ich habe ein Ticket für eine fünf Std. Fahrt gekauft. Mein Platz war direkt neben der Toilette. Es stank obwohl alle Fenster im Zug auf waren. Neben mir saßen Leute mit Hühnern in den Armen. Gegenüber stapelte sich der Müll von mehreren Tagen. Alles war dreckig, laut und zum Schlafen (es war kurz vor 24.00) unmöglich. Nach einer Stunde war ich so genervt, dass ich in Hua Hin ausstieg. Der Ballermann Thailands war zwar genau solch ein Ort, den ich meiden wollte, aber hier gab es günstige Unterkünfte und ich würde morgen früh mit dem Bus problemlos weiter reisen können.

      

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Kategorie: Thailand

Phetchaburi: Viel Schweiß für wenig Englisch

Dieser Artikel wurde am 11. Oktober 2008 in Thailand geschrieben.

Da ich noch nach Deutschland telefoniert habe, kam ich erst um 3 Uhr Nachts ins Bett. Blöd nur, dass um 6 der Wecker klingeln sollte. Noch blöder: Entweder habe ich ihn überhört oder er hat nicht funktioniert. Jedenfalls wurde ich um 7 durch den Krach der Baustelle wach. Eine Stunde blieb mir zum frisch machen, packen und quer durch die Stadt zum Bahnhof kommen. Zwei Minuten vor Abfahrt erreichte ich den Zug. Puh, Glück gehabt.

Zug war ok. Alt und langsam, aber hatte AC. Wie im Flugzeug gab es Personal, das kostenlose Getränke und Frühstück und wenig später Mittagessen servierte (waren nur 3 Stunden unterwegs). Das Essen tat gut, vor allem da ich aus obigen Gründen kein Frühstück hatte.

In Phetchaburi angekommen ging das Chaos weiter. Keiner verstand Englisch und es gab weit und breit weder Schilder (in lesbaren Zeichen) , noch sonst welche Infos. An einem Tempel sollte laut Reiseführer eine Touri-Info sein, also ab ins Tuk-Tuk und los. Nach langem hin und her und Zeichensprache fand ich endlich die offizielle Touristen Information der Stadt – war nur keiner da. Angeblich kurze Mittagspause. OK. Das Warten war mir zu blöd, also ab zum Tempel. Der Lag jedoch 150 Meter über dem Punkt, an dem ich stand.



Eigentlich nicht viel. Mit 20kg auf dem Rücken, einem Rucksack vor dem Bauch, über 30 Grad und einer extremen Luftfeuchtigkeit jedoch nich ganz so einfach. Die Thailänder, die mir entgegen kamen, hatten jedenfalls genug zum lachen. Oben angekommen war ich so nass geschwitzt, als würde ich aus einer Sauna kommen. Was den Weg noch schwieriger machte: Überall liefen Affen rum, die meine Bänder am Rucksack als Einladung zum Spielen sahen… Für die Anstrengung wurde ich mit einem super Ausblick und einer interessanten Tempelanlage getröstet.



Einige Zeit später wieder unten (und wieder komplett nass geschwitzt), die Ernüchterung – immer noch keiner da. Und nun? Eigentlich wollte ich in dieser Stadt gar nicht bleiben, sondern nur in einen 60km entfernten Nationalpark zur Dschungel-Tour, aber ohne weitere Infos wird das schwierig. Also ab ins Internet und schnell ein günstiges Guesthouse organisiert (ca. 3 Euro die Nacht, kalte Etagenduschen und keine AC, dafür Fliegennetz und Ventilator). Das Rabieng Rim Nam Guesthouse bietet auch Touren in den National Park an. Morgen soll eine stattfinden. Gut abgepasst. Der schwere Rucksack landete auf dem Bett und es ging schnell ins hauseigene Restaurant, das direkt an einem Fluss gelegen war, um mich zu stärken.



Anschließend fuhr ich mit dem Tuk-Tuk wieder auf Entdeckungstour. Zuerst ging es zu der berühmten Tropfsteinhöhle Khao Luang, in der ganz viele Buddha stehen. Dort bot sich mir ein Guide an, der mir auch erklärte, wie man als Buddhist richtig betet, woran man erkennt, für welchen Wochentag der Buddha steht,… War total spannend. Mit dem Guide ging es dann weiter zu einem andern Tempel und einer anderen Höhle, die mich jedoch nicht mehr wirklich beeindruckten.



Im Guesthouse genoss ich erneut die tolle Küche und klärte, wo der nächste Busbahnhof ist. Schließlich will ich morgen nach dem Dschungel-Trip einen Nachtbus nehmen nach Ranong. Das spart Geld für eine Übernachtung und ich muss nicht 6-8 Stunden Tageszeit verplempern.

Tagsüber fahren viele Tuk-Tuks. Abends leider nicht, jedenfalls nicht in so einem Kaff. Nach 15 Minuten warten hält plötzlich ein gebrochen Englisch sprechender Eisverkäufer (auf einem uralt Motorrad und der Beiwagen ist die Kühlbox mit Eis). Kurzerhand bin ich hinten drauf gesprungen und er fuhr mich quer durch die Stadt zum Bahnhof, klärte alles mit dem Personal (die kein Englisch konnten) und brachte mich wieder zurück. Für all das hat er nicht mal ein „Trinkgeld“ angenommen. Morgen Abend um 21.00 geht die Fahrt los.

Spät Abends gab es noch eine Ernüchterung: Der Gudie für die Dschungel-Tour ist krank. Zufällig wäre noch ein Österreicher mit gekommen. Wir kamen im Restaurant ins Gespräch und Ruck Zuck war klar: Wir mieten uns 2 Motorräder und fahren selber hin ;-) Nur blöd: Morgen um 6 geht es los! Ich komme auch nie zum Schlafen…

      

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Kategorie: Thailand

Bangkok bei Nacht

Dieser Artikel wurde am 11. Oktober 2008 in Thailand geschrieben.

Mein verlorener Schlaf musste nachgeholt werden. So lag ich heute bis 12 im Bett. Bangkok erwacht eh erst gegen Mittag und somit verpasste ich nicht allzuviel.

Gegen Nachmittag machte ich mich auf und durchstöberte das Backpacker-Viertel Rund um die Straße Khao San. Jeder Zweite war mir Rucksack beladen, überall waren Kneipen und Stände, die totalen Schrott verkaufen.


Anschließend brachte mich ein Tuk-Tuk zur Reeperbahn Bagkoks, der Straße Patpong. Schließlich muss man(n) das auch mal gesehen haben. Schnell hatte ich aber die Schnauze voll, da ich alle 30 Sekunden von Männern angesprochen wurde, ob ich nicht eine „Massage“ möchte. Ein einfaches „Nein“ wird nicht akzeptiert. Sie zerren am Arm, laufen einem hinterher und nerven gewaltig.

Da meine letzte Nacht in Bangkok bevorstand, musste ich die Weiterreise planen. In einem Cafe etwas abseits des Rummel beschloss ich meine nächste Etappe: Phetchaburi, 2-3 Std. südlich von Bangkok. Aber wie soll ich dorthin? Zug? Bus? Ein Reisebüro musste her. Auf der Straße wurde ich dann umgehend wieder von einem Thai angesprochen, ob ich etwas bestimmtes suchen würde. Ich dachte er will mir wieder seine Mädels andrehen und sagte einfach, dass ich ein Reisebüro suchen würde (die Dinger haben hier auch bis Nachts auf). Erstaunlicherweise wollte mir dieser Mann nichts verkaufen, sondern führte mich 15 Minuten durch die Stadt zu einem Reisebüro. Er hätte frei und wäre sowieso auf dem Weg nach Hause. Als er dann Abkürzungen durch dunkle Gassen nahm, wurde mir schon etwas komisch. Aber siehe da – ein Reisebüro.

Leider konnten die mir dort für früh Morgens kein Ticket mehr verkaufen und sie schickten mich direkt zum Hauptbahnhof. Der nette Thai brachte mich auch die 10 weiteren Minuten dahin und klärte alles mit den Bediensteten. Samstag Morgen um 8:05 geht mein Zug. Juhu.



Um den Abend entspannt ausklingen zu lassen, fuhr ich Nachts noch zum höchten Gebäude Thailands. Vom 84. Stock des 309 Meter hohen Baiyoke 2 Tower konnte ich einen traumhaften Blick über Bangkok bei Nacht bekommen. Oben drehte sich eine Plattform und man konnte diesen mega Blick ganz einfach genießen.



Im Eintrittspreis war auch noch ein Drink in der 83. Etage eingeschlossen – nicht Wasser oder Cola, nein ein Cocktail – und dazu Livemusik. Perfekt!

      

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Kategorie: Thailand

Mit dem Tuk-Tuk durch Bangkok

Dieser Artikel wurde am 10. Oktober 2008 in Thailand geschrieben.

Heute habe ich die Warnliste aus dem Reiseführer genommen und einfach mal komplett missachtet. Salat und frische Früchte, Essen von der Straßenküche, mich von einem Tuk-Tuk Fahrer in die hintersten Ecken Bangkoks fahren lassen,… Noch geht’s mir gut ;-)

Ich denke jeder Bangkok Besuch beginnt mit einem Abstecher zu den vielen Palast- und Tempelanlagen. Das war auch mein Plan. Doch kurz vorher ließ ich mir eine Fahrt mit einem Lang-Boot andrehen. Zusammen mit einem Paar aus England konnte ich die Fahrt genießen. Die ganzen kleinen Kanäle erinnern an Venedig. Naja, das Wasser ist jedenfalls genauso schmutzig! Die Häuser fallen oft fast auseinander und dazwischen erscheinen immer wieder goldene und perfekt aussehende Tempel. Müssen Buddhisten auch für ihre Sünden zahlen?



Zwei Stunden später ging es mit den beiden dann weiter zum Königspalast Wat Phra Kaeo. Der Tempelkomplex beinhaltete viele verschiedene Bauwerke, die alle mit Gold und bunten Farben versehen waren. Sehr beeindruckend! Lustig ist übrigens, dass man überall angesprochen wird und die Thais einem dann sagen, dass der Tempel, zu dem man will, geschlossen ist. Sie könnten einen aber zu einem viel schöneren bringen - oder gleich in eine  Bar ;-) Stimmt natürlich nicht - aber es scheinen genügend Leute drauf rein zu fallen.



Von hier ging es alleine zum liegenden Buddha im Tempel Wat Po. Der goldene Buddha ist 45 Meter lang. Als ich aus dem Tempel nach draußen trat, wurde ich von einem Tuk-Tuk Fahrer empfangen, der mir eine kostenlose Tuk-Tuk Fahrt anbot. Da war Vorsicht geboten. Aber egal – einfach mal rein in die Kiste. Er kann die Türen schließlich nicht versperren ;-)



Was soll ich sagen? Der gute Typ hat mich 6 Stunden durch die Gegend gefahren. Mir Tempel gezeigt, eine Muay Thai Boxing Schule, den Golden Mount of Thailand (ein Tempel mit einem super Blick über ganz Bangkok), China Town,…



Wo lag die Abzocke? Ich musste zwischendurch in ein Geschäft und sollte mir dort einen Anzug schneidern lassen. Naja, habe ein wenig interessiert geschaut, mich beraten lassen und erzählt, dass ich bald wieder komme, um einen Anzug zu kaufen. Der Tuk-Tuk Fahrer bekam seinen Lohn und ich weiter meine kostenlose Stadtführung. Eigentlich hätte er mich jetzt raus schmeißen können, aber nein – es ging weiter. In China Town habe ich ihn zum Essen eingeladen und er hat mir viel über Sitten und Gebräuche berichtet.

Bis auf den Gestank von Abgasen, die mir ziemliche Kopfschmerzen bereiten, fühle ich mich bestens. Zum Abschluss des gestrigen Tages gönnte ich mir dann noch eine schöne (jugendfreie) Massage. Das tat gut…

Übrigens: Wer ein Brautkleid sucht, sollte nicht hunderte von Euros in Deutschland zahlen. Lieber einen schöne Thailand-Urlaub verbringen und sich hier eines maßschneidern lassen :-)

      

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Kategorie: Thailand

Willkommmen in Bangkok

Dieser Artikel wurde am 09. Oktober 2008 in Thailand geschrieben.

Leider fing es gegen Abend zu regnen an und so wurde aus meinem Besuch der Dachterrasse des Flughafens (Swimmingpool) nichts. Stattdessen gönnte ich mir eine 5-Euro Dusche, um mich wieder fit zu machen. Kurz später ging es dann nach Bangkok. Hier wurden gerade blutige Unruhen berichtet. Muss ich wohl etwas vorsichtiger sein.

Zum Glück hatte ich vom Hostel eine Wegbeschreibung auf Thai, denn der Taxifahrer im uralt Kadett verstand kein Wort Englisch. Schon beim Durchfahren der Stadt sieht man, dass es hier anders zugeht. Viele Baracken, arme Leute, Elefanten auf der Straße und es ist dreckig, laut und es stinkt. Trotzdem wird das super interessant werden.

Mein „Luxus-“ Hostel Einzelzimmer ist genauso groß wie das Bett + 20cm pro Seite frei. Die Klimaanlage ist über dem Bett und macht mehr Krach als die Flugzeugturbine. Da ich über 38 Stunden nicht geschlafen habe, sollte das trotzdem klappen. Und ja, ich schlief ein. Nach 6 Stunden wurde ich dann allerdings etwas unsanft durch eine riesige Baustelle gegenüber geweckt. Danke. Nun geht es erstmal auf die Suche nach etwas essbaren…

Übrigens: Die Flugstrecke (SIN-BKK) umfasste 1423km. Meine Reise wird also locker das Doppelte von der Länge sein (ganz ungenau geschätzt). Wer nen Routenplaner hat, kann das ja mal für mich nachschauen.

      

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Kategorie: Thailand

Vorfreude

Dieser Artikel wurde am 01. September 2008 in Deutschland geschrieben.

BangkokDie Vorfreude wächst jeden Tag noch mehr, wenn ich auf der Arbeit spannende Berichte über Asien und Australien höre oder in anderen Blogs über die Abenteuer der Autoren lese.  So verfolge ich auch gespannt die Berichte von meinem Fitness-Trainer. Ralf ist mit seiner Freundin in Asien unterwegs und wird anschließend noch durch die USA reisen. Kontrastprogramm eben.

Da die beiden einige Stationen bereisen, die auch auf meiner Route sind, freue ich mich immer über neue Bilder und Berichte. Wenn alles klappt, werden wir drei uns zwischen dem 20. und 24. Oktober in Kuala Lumpur auf ein kaltes Bierchen treffen!

      

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Kategorie: Thailand, Vor Abreise

Doch zuerst: Bangkok - Malaysia - Singapur

Dieser Artikel wurde am 20. August 2008 in Deutschland geschrieben.

Wenn man schon mal in Singapur zwischenlanden muss (es gibt schließlich keine Direktflüge von Deutschland nach Australien), dann sollte man auch einen kurzen Zwischenstop einlegen. Das dachte ich mir jedenfalls und so wurde aus der Überlegung, 2-3 Tage in Singapur zu bleiben, ganze 16 Tage Aufenthalt.

Nach einem hoffentlich schönen Flug, erreiche ich Singapur früh morgens um 6.30 Uhr (Ortszeit). Mein Flug nach Bangkok (Thailand) startet am gleichen Abend um 20.30. Somit bleibt mir etwas Zeit, die ersten Eindrücke von Singapur auf mich wirken zu lassen. Ich denke, an diesem Tag werde ich eine klassische Stadtführung buchen oder mich mit meinem Lonely Planet durch die Straßen dieser Großstadt schlagen.

Spät abends komme ich dann in Bangkok an. Nun beginnt für mich das große Abenteuer. Ich habe bis zum 24. Oktober Zeit, wieder zurück nach Singapur zu kommen. Über Land: Mit dem Bus oder doch dem Zug, per Anhalter oder zu Fuß.

Als Begleiter nur meinen 660 Seiten schweren Lonely Planet (die Reisebibel - keine/kaum Bilder, nur Text), der - so wurde mir immer wieder versichert - jede noch so kleine Bushaltestelle in jedem noch so winzigen Kaff kennt. Außerdem hat er jedes Hostel verzeichnet und viele tolle Tipps für die Reise. Also planlos in den Tag und einfach drauf los ;-)

      

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Kategorie: Malaysia, Singapur, Thailand